Mein Modellbau Steinhauser

 

Die Bismarck habe ich von einem Modellkollegen bekommen, die er auch von einem Älteren Herrn bekommen hatte. 

Später hat er mich dann gefragt, ob ich noch was bauen möchte.

Ich wollte ja kein Modell mehr in meinem alter von 76 Jahren bauen, aber da es ja ein kompletter Bausatz ist, habe ich zugesagt.  

Nun konnte ich nicht anders, als dieses Modell zu Bauen.

Der ganze Bausatz besteht aus 140 einzelnen Ausgaben mit Bauanleitung und gesamter Zubehör.

Größe ist Maßstab 1:200, Länge 126cm, Breite 19cm

 

  

Angefangen wurde die Bismarck vom Vorgänger schon mit Rumpf und etlichen Holzteilen vom Aufbau.

 

 

    

Als erstes habe ich den Rumpf vollkommen in eine Plastikfolie eingepackt und in die Wanne gebracht,

um zu Testen, wie viel Ballast der Körper trägt, bei angezeichneter Wasserlinie.

Nun, das Ergebnis war ein Akku 12V/7Ah mit 2,25Kg und Messingätzteile 1,2Kg  Gesamtgewicht 3,45Kg

 

 

Mein Bau der Bismarck beginnt ab jetzt.

Da ich Modellbauer bin, werde ich die Bismarck voraussichtlich schon mal Fahrtüchtig bauen.

Noch lass ich es offen, ob ich den Rumpf wieder an der Wasserlinie Teilbar mache.

 

Die ersten Arbeiten begannen dann mit dem Rumpf, Unebenheiten, Fugen zu verspachteln und einen Grundschliff zu machen.

Danach die ersten Einbauten, 3 Motoren 6V, Wellen 2mm mit Kupplung 2mm,  3 Blatt Schiffschrauben 25mm, Ruderservo und Ruder.

 

 

 

Laut Bauanleitung begann ich bei Anleitung Nr. 49 und ging bis Nr. 53 + Nr.60 mit dem Messingätzteile zu Bearbeiten.

Dazu mussten eine Menge Kleinteile z.B unter andere 2x2mm und etwas größer mit Sekunden Kleber aufgebracht werden.

Danach ging es an die Aufbauten.

Die meisten waren schon als Holzteil vorgefertigt, diese musste ich nur etwas eben schleifen und Kanten etwas egalisieren.

Jetzt konnten die ersten Messing Ätzteile angepasst und die Kleinen Bullaugen 2mm angebohrt werden.

Laut Bauanleitung sollte alles mit Sekundenkleber an geklept werden, aber das halte ich nicht für gut,

deshalb nahm ich mir den Kleber UHU-Plus 300 vor.

Mit diesem habe ich genügend Zeit zu Arretierung und zur Fixierung. Die Eckverbindungen der Messingteile habe ich mit Lötzinn verlötet.

 

 

  

Bauanleitung Nr.55 Kabinenwände und das zweite Katapult für die Arados.

Die ersten Kleinteile wurden zusammen gelötet. Dazu verwendetet ich Lötpaste von Conrad und Lötkolben mit Spitze 30Watt. Eine sehr aufwendige und Zeitraubende Arbeit. Diese beiden Teile Katapult bestehen zu je 10 Teilen.

Wobei die Geländeteile genau nach dem Unterteil gebogen werden müssen.

Die Teile sind alle sehr präzise gefertigt, und hat wunderbar gepasst.

 

 

 

 

Bauanleitung Nr.56 Verkleidung für Barbette vom Turm Cäsar.

Ätzteil gebogen, mit Uhu-Plus Endfest geklebt, und die Verbindung zusammen gelötet.

 

 

  

Hier zeige ist mal meinen Arbeitsbereich im Wohnzimmer auf dem Esstisch.

Leider muss ich täglich nach der Arbeit, den Tisch wieder räumen, denn darauf wir gefrühstückt, Mittag und Abend gegessen....

Na ja, Frauchen macht schon mal eine Ausnahme, und wir essen auf dem Couchtisch !

 

 

  

Bauanleitung Nr.57, N61 + Nr.62 Hanger und Verkleidung des Deckhauses. Das obere Teil musste exakt gebogen werden.

 

   

  

 

Bauanleitung Nr.63 + Nr.64 Bau des achtern Signalstandes.

Das sind insgesamt 51 Einzelteile, davon alleine 30 Stützen 5x1,5mm, sehr filigrane Teil,

musste auch mit Lupe schon arbeiten. 

Dies war schon mal ein Vorgeschmack, was alles auf mir zu kommen wird.

 

 

  

Bauanleitung Nr.67 + Nr.68

Etliche Kleinteile wie Kühlrohre, Abflussrohre, Lüftungsgitter und Brückenteil wurden angebracht.

 

 

 

Brücke achtern Leitstand und der Schutzstand am Fuß des Großmastes geklebt.

 

 

 

 

 

 

 

Bauanleitung Nr.69 + Nr.71 Nun ging es an den Bau des Großmastes.

Das war schon wieder eine sehr pingelige Montage.

Teilweise wurde wieder gelötet; dazu musste ich mir mit einer Vorrichtung behelfen,

und teils auch mit Sekundenkleber geklebt. Es wurden 29 Teile verarbeitet.

Diesen konnte ich schon mal Grundieren, es kommt kein Teil mehr zu…

Allein für diesen Maßt benötigte ich 2 Tage, ca. 10 Std.

 

 

 

  

 

Bauanleitung Nr.72 - Nr.78 Aufbauten Steuerbord und Brückenteil.

wobei Nr. 77 ich noch beiseite gelegt habe, da es noch nicht gebraucht wird.

Eine Menge Kleinteile mussten verarbeitet werden, die ich nur mit Pinzette anfassen konnte. Beklebt teilweise mit Uhu Plus Endfest, Kontakt Kleber Uhu Kraftkleber und Sekundenkleber.  

 

 

Bauanleitung Nr.80 + Nr.84  Montage achtern Leitstand der Feuerleiter.

Erster Wahnsinn, die Ätzteile sind zum Teil dünner als eine feine Nähnadel.

 

 

   

Bauanleitung Nr.80 - Nr.83

 

 

 

Bauanleitung Nr.84 Teile zur Verkleidung des Mastdecks und dem Funkmessgerätes

Das war schon mal mein erstes Meisterstück. Konnte es nur mit Lupe und Pinzette bewältigen,

hat mir auch mehr als 2 Stunden gedauert…

 

 

 

  

 

  

Bauanleitung Nr.85 + Nr.86 Verkleidung des oberen Brückendecks und unteren Mastdecks.

Dieses kleine Teil soll ein Aufzug sein. Bestehen aus 8 Teilen. Kleiner geht’s wohl nicht mehr???

Ich lass mich überraschen...

 

 

Bauanleitung Nr.77 Bauteil Brückennocks.

Teil besteht jeweils aus 12 Teilen. Hat mir auch ganz schön gestresst!!!

 

 

 

Bauanleitung Nr.84 – 103 Alle Geschütztürme; 4 große Zwillingstürme und 6 Kleiner Geschütztürme.

Da musste leider etliches angepasst werden, denn es hat nicht so gepasst, wie es sein sollte.

 

 

 

  

Bauanleitung Nr.115 –Nr.116 Zubehör des Gefechtsmastes

Das war auch wieder eine sehr pingelige Angelegenheit.

Soviel Teile, wie da verbaut wurden kann man gar nicht alle sehen.

 

   

Zuerst wurde erst mit einem Abstandshalter rundum genau den Verlauf anzeichnen, wo ich den Rumpf teilen möchte.

Da wo meine Arretierungen angebracht werden, habe ich den Rumpf schon mal ein Stück eingeschnitten. Dann mit Hilfe eine kleinen Höhenvorrichtung das erste untere Pappelsperrholz Stück angeleimt. Später mit einem Abstand oberhalb dem Einschnitt ein zweites Pappelstück angeleimt. Zur besseren Haltbarkeit kleine Winkelstützen angebracht. Nach dem alle Stückchen angebracht waren, habe ich eine Bohrung 10mm, passen für Dübel gebohrt. Jetzt war der obere,- und untere Teil des Rumpfes schön Arretiert.

So, nun ist erst mal der Rumpf mit Arretierungsbolzen fixiert, damit ich später den Rumpf wieder so zusammen bekomme, wie er vorher war.

Ich habe mich entschieden, den Rumpf, Oberkante der schwarzen Linie auf zu schneiden. Das ist die Höhe im Modell 48mm. Das ist diesmal nicht die eigentliche Wasserlinie, sondern 5mm darüber.

 

 

  

Zwischenzeitlich, habe ich mich auch den Kleinteile ran gemacht, und auch Teile, die erst bei späteren Baubeschreibung fertig oder weiter Bearbeitet werden.

 

 

Jetzt das eigentliche Trennen des Rumpfes. Das war nicht ganz leicht, den mit einer Feinsäge mit Rücken, kam ich vorne und hinten nicht durch, weil ein zwischen Steg angebracht war. Wenn es nur ein Spantenbau gewesen wäre. Hätte es da keine Probleme.

 

 

 

Im Bauhaus holte ich mir 2mal 1mm Birkensperrholz für den oberen,- und unteren Teil des Rumpfes.

Etwas schmäler, damit ich beim übereinander legen zwischen dem oberen,- und unterem Teil, noch die Arretierung in der Mitte abstecken konnte. Jetzt wurden auch die Sperrholz Platten durchgebohrt.

Danach den Durchbruch angezeichnet und jeweils ausgeschnitten.

 

Bevor ich meine Platten auf die obere,- und untere Rumpfhälfte an kleben konnte,

wurde meine Spezial Verbindung zum trennen des Rumpfes auf eine geraden Fläche angebracht.

Diesmal ohne Schraubverbindung. Dabei wird das Oberteil um 10cm nach hinten verschoben und kann dann abgehoben werde. Das ist eine sehr aufwendige Konstruktion, denn es muss alles genau passen und sollte auch etwas leicht zu schieben sein und doch halten, siehe Skizze.

Dazu habe ich mir aus Buchenleisten vom Bauhaus 13x13mm auf einer kleinen Proxon Kreissäge, die einzelnen Nute eingeschnitten.

 

 

 

Jetzt wurde zuerst das Sperrholzplatt auf den Unterbau auf einer ebenen Fläche aufgeleimt. Mit leichtem Gewicht mit Akkus beschwert.

Nach dem trocknen wurde dann auch die untere Platte mit Epoxydharz aufgeleimt. Mit Epoxydharz deshalb, den das harz kann besser kleine Unebenheiten ausgleichen, weil es sich nicht zusammen zieht.

 

 

 

Hier wurde mit der Schiebevorrichtung weiter gemacht und das Gestänge der Ruderanlage eingepasst.

 

 

 

 

Jetzt wurde noch der Süllrand rundum fertig angebracht ist.

Es werden ich noch eine Elektro-Verbindung nach oben anbringen und dann das fertige Deck aufleimen.

Das schon vorgefertigte Deck vom Vorbesitzer konnte ich nicht verarbeiten, denn es war zu sehr verzogen und hatte zudem auch noch Verstrebungen, die ich nicht brauchen konnte.

 

 

 

 

Hier wurde das neue Oberdeck 3mm Pappelsperrholz mit Uhu-Plus300 aufgeleimt und mit Schnur festgebunden.

Mit den Klammern halte ich die Trenneinheit zusammen, damit beim kleben des Oberdecks alles einheitlich ohne Verzug zusammen hält, bis der Uhu-Kleber ausgehärtet ist.

Das Original Deck konnte ich nicht brauchen, es war zu sehr verzogen.

 

 

 

 

Jetzt konnte Oberdeck und die Verbindungsdeck alles sauber eben verschliffen werden.

 

 

 

 

Die Bullaugen haben leider gefehlt, so musste ich mir selber welche machen.

Daz nahm ich 3x1,7mm Polystrohl Rohr, schnitt mir in 6-8mm Länge ab und verschloss das eine Ende mit 1mm Fensterglas mit Sekundenkleber ab.

 

 

 

Die Bullaugen wurden eingeklebt und der Rumpf wurde nun 4x verspachtelt geschliffen, verspachtelt und wieder geschliffen, bis ich eine angemessene glatte Rumpfoberfläche erreicht hatte.

 

 

 

 

Das gleiche mit der Grundierung, auch da wurde 3mal gespritzt, zuerst mit Grundierung, dann Spritzspachtel und immer wieder Schleifen.

 

 

 

 

Das fertige Deck wurde angepasst und mit Uhu-Plus 300 aufgeklebt. Endlich konnte ich nun die Tarnfarbe auf den Rumpf anbringen.

Mit Mattlack wurde 3mal der ganze Rumpf sauber eingespritzt.

 

 

 

Noch mal demonstriert, wie ich den Rumpf der Bismarck an der oberen Wasser kannte Teilbar gemacht habe. Das Oberteil verschiebe ich um 10cm nach hinten und kann dann das Oberteil abheben. So habe ich eine gute Verbindung ohne Schrauben, kann gut an meine inneren Einbauten und beschädige nicht so schnell die heiklen Aufbauten.

 

 

 

 

Soweit bin ich jetzt mit den Details der Aufbauten. Langsam geht es dem Ende zu. Es sind noch sehr viele Kleinteile zu machen. Aber daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt.

Kopfzerbrechen macht mir eigentlich nur noch die 300 Stück 3-Fach Rehling mit einer Fadendurchführung von 0,2mm Stärke. Das muss ich mir noch sehr durch den Kopf gehen lassen, wie ich es am besten löse.

 

Der Wahnsinn geht weiter…

  

Arbeitsblatt Nr. 129 

Diese 9Teile,siehe 1stes Bild ist die Arbeit von mehr als 4 Stunden am Sonntag…

Das ist eine 2cm Heeresflak

 

 

Arbeitsblatt Nr. 131

Diese 2 kleinen Teile werden vorn an den Brückennocks angebracht.

Ohne Lupe geht gar nichts mehr….

 

 

 

 

 

Arbeitsblatt Nr.132

Trosseltrommeln 3 verschiedene Großen. Von Durchmesser 3mm, 4mm und 6mm

Alle Teile werden einzeln ausgebrochen von den Ätzplatinen, und müssen fein säuberlich dabei entgratet werden. Wie sie sehen, geht das nur mit Hilfe der Pinzette, dabei muss ich sehr vorsichtig sein, dass sie mir aus der Pinzette nicht wegspritzen, was mir dann fehlen würde. Kein Teil ist doppelt.

 

 

 

Arbeitsblatt Nr.136

Jetzt werde die 10 Stück 2cm-Flacks zusammen gebaut.

Langsam geht es dem Ende entgegen, dachte ich aber jetzt kommen viele Kleinteile, die sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

 

 

Das sind 8 Ottergeräte. Auch so eine Fummelei!!! 

 

 

   

 

Hier mal einige Bilder von den Aussparrungen, die ich gemacht habe, damit ich später die

Beleuchtung einbauen kann. Es wird zwar eine schwierige Kiste, aber wenn ich es schon vorbereite, dann werde ich es auch versuchen.

 

 

 

Hier habe ich schon mal auch die Kabelverbindung zum Oberdeck eingebaut, denn ich will ja nicht immer das Oberdeck abnehmen, wenn ich die Fernsteuerung einschalten will.

 

 

 

Hier habe ich die seitlichen Stegleisten angebracht; Länge 2,5mm Durchmesser 0.5mm Messing.

Die mußte ich erst mal auf ein Länge bringen, siehe kleine Vorrichtung, so konnte ich mit meiner Minischleifmaschine die Teile auf einer Länge bringen.

 

 

 

 

 

   

Hier noch einige Bilder von Miniaturen, die es Massenhaft auf der Bismarck zu realisieren gibt.

 

 

 

Langsam geht es dem Ende zu……puh, einmal den Angstschweiß von der Stirne wischen…

Die Teile sind noch nicht alle auf Deck fixiert. Zuvor, wenn alle Teile auf den Aufbauten angebracht sind, werde ich sie erst mal mit Mattlack ein.- oder zweimal einsprühen.

Auch das Deck wird dann zuvor matt lackiert.

 

 

Jetzt wurden die Aufbauten mit Uhu-Plus 300fest aufgeleimt. Mit Zwingen leicht angedrückt.

 

 

 

 

  

  

Einige von noch mehr Niedergänge mal im Einzelnen angezeigt.

 

 

 

Haufenweise Kleinmaterial muss zusammen geklebt werden. Man arbeitet sich mühsam vorwärts.

 

 

 

  

Das ist eine von vielen Ösen für die Takelage, die ausgestochen werden und jedes Mal auch entratet werden müssen.

Alles nur unter der Lupe und mit feiner Pinzette möglich.

 

 Bild 180

Dann müssen sie mit Sekunde Kleber eingeklebt werden, warten bis es gut angetrocknet sind, danach bei bedarf muss mit  0,5mm Bohrer die Bohrung wieder vom Sekundenkleber aufgebohrt werden.

 

 

Nun bin ich an der für mich widerstrebender Arbeit, die Takelage. Jedes Mal ein Horror für mich.

Gebt mir ein Stück Holz oder Metall in die Hand und ich kann damit umgehen, aber feiner schwarzer Nylon Faden mit 0,2mm stärke, der kaum zu sehen ist und dann einfädeln in 0,5mm Löcher, Knoten usw. zu machen ist Nervensache.

 

 

 

Jetzt wollte ich mit der Reling anfangen, aber nun muss auch ich Kapitulieren. Die Teile sind so klein, dass ich den Nylonfaden mit meinen Augen in diese Löcher 0,3mm nur mit größter Mühe und Geduld einfädeln konnte. Dazu kam, dass ich die Reling schon vor lackiert hatte, ich den Faden nicht in alle Löcher einbringen konnte, hatte ich versucht, die Ösen mit 0,4mm Bohrer frei zu bohren, aber das wäre auch nicht die wahre Lösung gewesen.

 

 

 

 

Bild 185 +  186

Also suchte ich im Internet eine alternative und fand auch eine Reling, die fertig geätzt ist.

Das war zwar auch noch eine Herausforderung, aber die konnte ich noch bewerkstelligen.

 

Am Schluss nun fertige Bilder der Reling, und auch der Bismarck.

Mann, bin ich geschafft und brauche jetzt erst mal einen Abstand, sprich Urlaub oder eine Kur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Modellarbeit ist geschafft.

Jetzt geht es an die Beleuchtung und die Fernbedienung und Akkus(Lipos) ordentlich ein zu bauen. 

 

Danach wurde auch diese Transportkiste angefertigt.

 

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